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Winter

10 Tipps, wie mein nächster Ski-Urlaub unvergesslich wird

27. November 2017

Wer kennt es nicht: man freut sich auf den Ski Urlaub, wie ein kleines Kind auf Weihnachten. Doch dann kommt die Frage aller Fragen: was packe ich denn alles ein? Und überhaupt – wie kalt wird es? Schneit es während meinem Urlaub? Was muss ich noch besorgen? Und in diesem Zuge ändert sich schnell die Grundfrage von „was packe ich alles ein?“ in „wie groß ist mein Auto gleich nochmal?“ oder „wie viele Taschen kann ich zum Zug/Bus tragen?“

Mit unseren 10 Tipps für den nächsten Skiurlaub sind die meisten Fragen schon vor der Abreise geklärt und einem unvergesslichen Aufenthalt steht nichts mehr im Wege.

Ach übrigens: am 02.12.2017 öffnet das erste Skigebiet in der Olympiaregion Seefeld.

1.) Gut geplant ist halb gewonnen

Wie es unsere Überschrift schon sagt: vielleicht sollte man BEVOR man im Urlaubsort steht mal kurz in sich gehen und überlegen, was man denn von dem kommenden Urlaub erwartet. Abgesehen davon, dass man ein perfektes Urlaubsangebot mit Hotel für sich finden kann, wenn man ein wenig Zeit und Leidenschaft investiert, kann man auch in Ruhe und ganz ohne Stress planen, was man in der Region unternehmen kann, welche Restaurants man unbedingt besuchen und was man im Urlaub– abseits der Skipisten – unbedingt gesehen haben muss. Inspiration und Tipps hierfür findet ihr auch in den Infobüros der Regionen – einfach anrufen oder eine Mail schreiben

2.) Meine passende Unterkunft

Will ich nach dem Skifahren genießen und relaxen? Muss ich nicht unbedingt jeden Tag Skifahren, sondern entspanne auch mal ein paar Stunden im Wellnessbereich? Oder sieht mich mein Hotelzimmer nur zum Duschen – denn auch Schlaf wird überbewertet?

Diese Grundsatzfrage sollte man sich vielleicht schon vor der Abreise stellen. Wenn man sich mit seiner Frau, den Kindern oder Partyfreunden einigen konnte, dann findet man sicherlich die richtige Unterkunft

3.) Winterfit werden

Man freut sich zwar wie Schneekönig auf das erste Mal seit langem auf Skier, aber man fürchtet ihn. So sehr. Ihr wisst wovon ich spreche? Richtig. Den Muskelkater. Der, der einen kaum einen Schritt vor den anderen machen, geschweige denn einen Skitag erleben lässt. Deshalb empfehlen wir ein paar einfache Fitnessübungen, die man auch ideal zuhause als Vorbereitung machen kann. Ganz easy zu finden in unserem Blog.

4.) Ausrüstung, olè

Am Urlaubsziel angekommen ist man bereiiiiit. Doch die Skier haben schon eine rostrote Farbe angenommen und die Skischuhe haben den Mauerfall persönlich miterlebt? Dann ist es höchste Zeit sich eine qualitative und sichere Ausrüstung für den Skiurlaub zuzulegen. Zahlreiche Skiverleiher sind in Sachen Ausrüstung, Know-How und Beratung auf dem neuesten Stand und sind bemüht zu helfen, dass der Urlaub unvergesslich wird. Denn nicht nur eine moderne Ausrüstung, sondern auch die richtige technische Einstellung für Können und Körperbau sind wichtig, damit auf der Piste alles läuft.

5.) Crashkurs Alpinski

Das mit dem Bogen fahren ist schon Jahrzehnte her und die jugendliche Leichtigkeit hat sich in schlotternde Knie verwandelt? Dann heißt es: nicht verzweifeln, Profis fragen. Skilehrer helfen in Gruppen- sowie Privat- und Einzelstunden schneller auf die Skier zurück als man Heidelbeerkaiserschmarren sagen kann.

Natürlich kann man in der Olympiaregion Seefeld nicht nur Skifahren lernen, sondern auch seine Technik und das Know-How verbessern oder auch gemeinsam mit einem Skilehrer an einer „schöneren Optik“ feilen. Und wenn man brav ist, dann zaubert der Skilehrer sicherlich auch ein Gummibärchen aus der Hosentasche. Genau so, wie damals.

6.) Safety first

Auch wenn man sich selbst auf Skiern so toll und stark fühlt wie Bud Spencer in „Vier Fäuste gegen Rio“ und sich im Kopfkino bereits mit wehendem Haar und Ray Ban Sonnenbrille den Südhang runterwedeln sieht – man muss sich im Klaren sein: Sicherheit geht immer vor.
Oft braucht man den Helm nämlich nicht, weil man selbst nicht so gut fährt, sondern vor allem wegen den anderen Skifahrern auf den Pisten.

Deshalb: Skihelm ist ein absolutes Must-Have, ganz egal ob die Föhnfrisur darunter leidet. Besser mit Helm am Südhang als mit Cut und gebrochener Nase im Krankenhaus.

7.) Über den Teller- äh Skirand hinausschauen

Man kommt zwar zum Skifahren, doch möchte man wirklich jeden Tag auf den Brettern, die die Welt bedeuten, stehen? Wenn ja – high five, have fun. Wenn nein, bietet die Olympiaregion Seefeld auch ein vielfältiges Rahmenprogramm an Sport- und Entspannungsangeboten.

Vom Panorama-Saunagang, einem entspannenden Schwimmtag oder Kinoabend bis zum Ausprobieren von Langlauf, Biathlon und Eislaufen vor dem Seefelder Seekirchl. Oder wie wäre es mit einer gemütlichen Rodeltour inklusive uriger Einkehr? Unser Tipp: die Stirnlampe einpacken und Nachtrodeln gehen. Nach einem Jagertee auf der gemütlichen Hütte ist die Abfahrt im Licht der Stirnlampe gleich noch rasanter. Wenn man es flauschiger mag, gibt es natürlich auch Ausritte oder – unser Geheimtipp – Spaziergänge mit zuckersüßen Alpakas.

8.) Hütten- und Schmankerltour

Natürlich. Wir alle lieben Speckknödelsuppe, Wiener Schnitzel, Kaiserschmarren und das Verdauungsschnapserl danach. Am liebsten auch jeden Tag bei Franz oder Sepp, unseren Lieblings-Hüttenwirten. Doch mal ganz ehrlich: warum nicht eine Rallye starten?

Wenn man sich vom Kaiserschmarren schon tatsächlich nicht sattessen kann, warum dann nicht von Tag zu Tag von Hütte zu Hütte wechseln und einfach Kaiserschmarren nach Kaiserschmarren „testessen“? Wenn man im Tirol-Urlaub übrigens gern mal „ein wenig mehr Tiroler“ sein möchte, dann macht man das ganze Testszenario übrigens nicht mit Kaiserschmarren (obwohl wir ihn natürlich lieben) sondern mit Kaspressknödelsuppe. Die lieben wir nämlich fast noch ein bisschen mehr und man könnte diesen Punkt quasi als ersten kleinen Schritt in die Einführung der Tiroler Lebensweisheiten sehen. Am Ende des Skiurlaubs hat man sein persönliches kulinarisches Highlight mit Sicherheit gefunden, auch auf die Gefahr hin, dass man Kaiserschmarren oder Kaspressknödelsuppe bis zum nächsten Skiurlaub nicht mehr sehen kann.

Ansonsten ist unser Tipp: neben Franz und Sepp gibt es auch viel andere tolle kulinarische Gastlichkeit in der Olympiaregion Seefeld.

9.) Autofreie Zeit genießen

Das Auto einfach stehen lassen. Was für ein Luxus in der heutigen Zeit. Zu Fuß vom Hotel zum Skiverleiher, zum Skilift, zum Restaurant, zur Aprés Ski Bar – und natürlich auch von der Aprés Ski Bar wohin auch immer. Das ist in der Olympiaregion Seefeld kein Wunschdenken sondern Realität. Hier braucht man weder für die Anreise noch vor Ort ein Auto und der Stress der Parkplatzsuche ist vorbei. Egal ob per Bahn, Bus oder Flieger – man kommt ohne Stress und Sorgen ins Hotel. Vor Ort sorgt ein umfassendes Busnetz für einen entspannten Aufenthalt.

10.) Checkliste

Man kennt es vom letzten Mal? Endlich in der Skiregion angekommen, bemerkt man, dass man von Mütze über Handschuhe alles zu Hause vergessen hat?
Schnee von gestern. Denn mit unserer Urlaubs-Checkliste für den perfekt gepackten Skiurlaubs-Koffer kann das diesmal nicht mehr passieren.

Nun kann die Skisaison mit 02.12. gut vorbereitet beginnen. Wir freuen uns auf euch!

 

Fotos: Heinz Holzknecht, Andre Schönherr, Heinz Zak, Toni Hiltpolt, Robert Maybach, Olympiaregion Seefeld, Fotolia

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